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93 Beiträge gefunden
Wir hatten schon immer den Traum, unsere Klassenzimmer zu begrünen. Im Rahmen von DeinProjekt von der Jugendstiftung BW haben wir am Johannes-Kepler-Gymnasium in Stuttgart die Klassenzimmer unserer Schule mit Zimmerpflanzen und Gießkannen ausgestattet.
Im Rahmen eines Projektmanagement Workshops zur Förderung nachhaltiger Schülerprojekte der Jugendstiftung entwickelte die Erasmus-AG des Hellenstein Gymnasiums Heidenheim das Projekt „Mehrweg statt Einweg“.
Im Zeitraum vom 17. bis 19. April organisierte die NABU Kinder- und Jugendgruppe unserer Ortsgruppe eine Naturerlebnisfreizeit im Gästehaus Kreuzle.
Unsere Schule grenzt direkt an einem Park voller Natur. Wir wollten immer schon den dort lebenden Tieren helfen. Wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass wir den Tieren im Park am einfachsten helfen können, indem wir Vogelhäuser und Insektenhotels aufstellen.
Wir, die Vision Zukunft-Ag des Burg Gymnasiums Schorndorf, haben im letzten Schuljahr mithilfe des Vereins Solare Zukunft, in Form des Projekts KlimaRatSchule, viele Umweltbezogene Werte unserer Schule erhoben.
Der Verein JugendGoesZukunft veranstaltete ein nachhaltiges Come Together mit Jugendlichen aus dem Landkreis Göppingen.
Wir die Vision Zukunft AG des Burg-Gymnasiums in Schorndorf haben uns zum Ziel gesetzt unsere Schule klimafreundlicher zu gestalten. Angefangen hatten wir mit unserem Projekt Anfang des Jahres, als wir an einem Seminar der Jugendstiftung Baden-Württemberg teilnahmen.
1. Projektidee und ökologischer Hintergrund Unser Projekt startete mit einer gemeinsamen schulinternen Ideensammlung. Das Ziel war es, ein greifbares, praktisches Zeichen für den Umweltschutz im Alltag zu setzen und das Bewusstsein für nachhaltigen Konsum zu schärfen.
Die Schüler setzten sich intensiv mit den Inhalten der Ziele für hochwertige Bildung, Geschlechtergleichheit sowie nachhaltige Städte und Gemeinden auseinander. Ein wesentlicher Teil des Projekts bestand darin, dieses Wissen an jüngere Kinder weiterzugeben. Hierfür erarbeiteten die Jugendlichen e
Im Rahmen des Lernformats „Sewi“ (Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und globale Verantwortung) setzten sich Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7 intensiv mit den 17 Nachhaltigkeitszielen (SDGs) der Vereinten Nationen auseinander.
Im Rahmen des schulinternen Lernformats „Sewi“ setzen sich Schülerinnen und Schüler der siebten Klassenstufe intensiv mit den 17 Nachhaltigkeitszielen (SDGs) der Vereinten Nationen auseinander. Mit dem Ziel, den Lebensraum für Mensch und Tier aktiv zu verbessern und globale Verantwortung auf loka
Ungleichheit:
Im Rahmen des Lernformats „Sewi“ setzen sich Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7 der Burgschule Köngen intensiv mit Themen rund um Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und globale Verantwortung auseinander. Als Grundlage für ihre Arbeit dienen die 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der Verei
Das Projekt der Burgschule Köngen wurde im Rahmen des Lernformats „Sewi“ von Schülern der siebten Klassenstufe durchgeführt. Orientiert an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen setzten sich die Jugendlichen das Ziel, die Plastikvermeidung und das Recycling innerhalb ihrer Schulgemeinsc
Das Projekt „Müllsammelaktion“ der Burgschule Köngen wurde im Rahmen des schuleigenen Lernformats „Sewi“ von Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe 7 durchgeführt. Grundlage für diese Initiative bilden die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, wobei sich die Jugendlichen insbesonder
Vom 6. bis 14. April veranstaltet die Bürgerinitiative Rottweil eine internationale Jugendbegegnung mit den 17 Nachhaltigkeitszielen der UN und die Bedeutung für ihre eigene Lebenswelt.
Wir sind Blooming Artists: ein dynamisches junges Kunst-Ensemble aus Heidelberg. Ob Theaterperformances, Tanz, Literatur oder Kurzfilme – wir nutzen die Bühne, um etwas zu bewegen.
Wir bauen das Krauto: Einen Lastenanhänger mit mobiler Kochstation für Kochaktionen auf der grünen Wiese oder mitten im Quartier.
Die Zementindustrie verursacht rund acht Prozent der weltweiten CO₂-Emissionen. Ihre Folgen sind überall sichtbar: In überhitzten, zubetonierten Städten, in zerstörten Landschaften und Ökosystemen sowie bei Menschen- und Völkerrechtsverletzungen im Rohstoffabbau.
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