Schwarzes Theater

Schwarzes Theater

Snapshot Jugendarbeit
Projektbeschreibung

Projekt-Beschreibung

 

 

Aktion:

 

Ausgangssituation:

Das Kulturfenster führt mit der Stadtteilschule
(Grund- und Hauptschule) regelmäßig Kooperationsprojekte in allen
Klassen durch.  Die
Kinder und Jugendliche dieser Schule besuchen die offenen Angebote
des Kulturfensters und kennen daher die Mitarbeiterinnen, mit denen
die Kooperationen durchgeführt werden. Grundlage für die
sozialräumlichen Angebote sind gemeinsame Treffen im Rahmen der
Lehrerkonferenzen, in denen Ziele und Inhalte geplant und
ausgewertet werden. Für die vierte Klasse der Wilckensschule wurde
das Thema Schwarzlichttheater gewählt. Die Praktikantin Yvonne Gera
übernahm die Vorbereitung, Koordination und Auswertung des
Projektes im Rahmen ihres Praxissemesters (Studienfach
Sozialpädagogik). Ahnleiterin war Simone Back, Pädagogin M.A. und
hauptamtliche Mitarbeiterin des Kulturfensters.

 

Überblick und allgemeine Ziele für die
Schulkooperation 2002/2003- sozialräumlich orientierte
Angebote

 


Schulkooperation

(Grundschule) (im Schuljahr 2002/03)

Allgemeine
Ziele

·        
Erfahrungsorientiertes
Lernen

·        
Förderung von sozialem Lernen der
Bergheimer Kinder

·        
Sichtbarmachung von
außerschulischen Stärken und Kompetenzen

·        
Schaffen von
Erfolgserlebnissen

·        
Austausch und Ergänzung von
pädagogischen Erziehungsstilen

Maßnahmen

Eintägige thematische Aktionen mit jeder Grundschulklasse in
Absprache und Zusammenarbeit mit den jeweiligen KlassenlehrerInnen.
Themen waren: Wald- und Naturrallye, Schlossrallye, Projekt zum
Thema Wasser.

 

Zielerreichung

Im Schuljahr 2002/03 wurden insgesamt 8
Aktionen (von jeweils 8.30-13 Uhr) mit den Grundschulklassen
durchgeführt. Die Klassengrößen in der Grundschule bewegten sich
zwischen 12 – 20 Schülern. Die Themen richteten sich nach den
Lehrplänen der jeweiligen Klasse, die im Rahmen
Heimatkunde/Sachkunde auf dem Plan standen. Zu jeder Aktion gehörte
jeweils eine Vor- und Nachbesprechung mit der jeweiligen
Klassenlehrerin.

Planung:

 

Die Klassenlehrerin Frau Janda, Yvonne Gera und
Simone Back vom Kulturfenster

Dauer des Projekts:

Ein Vormittag, von 9-12.30 Uhr

Zielgruppe:

25 Kinder der 4. Klasse der Wilckens Grundschule
in Heidelberg-Bergheim

 

Ablaufplan:

Zeit


Wer

Was


Material


Allgemeinmaterial

-Kulturfenster:
Materialein für Schwarzlichttheater (schwarze Tücher, Kappen,
Handschuhe etc., weiße Handschuhe, Stäbe, Kugeln), Papier bzw.
Karton, Kleber, Schere


9.00- 9.30

Yvonne

Simone

 

-
Vorführung/ Demonstration „Was ist
Schwarzlichttheater“

- Bewegungsspiel alle zusammen
VR

- Kennenlernrunde im Schwarzlicht (Netz aus
Wolle spannen, Regeln erklären)

- Einteilung in die 3 Gruppen

- SL, Bühne, weiße Materialien

- weiße Wolle (CdS Saltimbanco;
5)

- 3 Musikanlagen


9.30-10.15

 

 

Yvonne

 

Simone

 

Frau Janda

 

Übungsphase 1

- Gruppe 1 bleibt im VR und kann mit dem SL auf
der Bühne üben

 

- Gruppe 2 geht in den Bewegungsraum und übt bei
Tageslicht

 

- Gruppe 3 geht in den HalliGalliraum und
bastelt ihre   

 
Namensschilder

 

G1:weiße Handschuhe (10x)

CD: CdS  Nouvelle Experience
(2/9)

G2: Stäbe + schwarze Handschuhe
(je9x)

 CD:
CdS Saltimbanco (1/5)

G3: Kugeln+ schwarze Handschuhe
(je9x)

 CD:
CdS (2/11)

schwarzer Karton, weißes
Papier

Klebstoff (5Stk.), Scheren
(10Stk.)


10.15-11.00

 

Frau Janda

Yvonne

Simone


Wechsel/ Übungsphase 2

- Gruppe 3 in den VR

- Gruppe 1 in den
Bewegungsraum

- Gruppe 2 in den
HalliGalliraum

 

     Siehe
oben

 


11.00-11.45

 

Simone

Frau Janda

Yvonne

Wechsel/ Übungsphase 3

- Gruppe 2 in den VR

- Gruppe 3 in den
Bewegungsraum

- Gruppe 1 in den HalliGalliraum 

 

     Siehe
oben

 


11.45-12.15


Alle


Treffen im Veranstaltungsraum

Letzte Vorbereitungen für den Auftritt

Pause zum Essen und Trinken

 

     Siehe
oben


12.15-12.30


Alle

 


Vorführung

- gemeinsames Netz zum Beginnen

- Auftritt der einzelnen Gruppen (1,2,3)

- gemeinsamer Abschluss mit den selbstgebastelten Namen

- weiße Wolle

Die wichtigsten Regeln beim
Schwarzlichttheater


l

Kapuze und Handschuhe dürfen nicht
verrutschen


l
Bewegungen nur
nebeneinander auf einer Ebene
 ( wie an einer
Glasscheibe)


l

NIE
schwarz vor weißen
/leuchtenden Objekten bewegen


l
weiße/leuchtende Objekte immer so halten, dass die
Hände nicht sichtbar
sind (Kugel und Stab immer am schwarzen Griff
heben)


l

langsame und ruhige Bewegungen wirken im
Schwarzlicht besser als schnelle und hektische
Bewegungen

 


Projektkosten

:

Technisches Material, Verkleidung und diverse
Bastelmaterialen

 


Ziele des
Projekts:


Was wollen wir (Schule und Kulturfenster) für
die Kinder, was brauchen sie...

-         

Gruppenarbeit, Rücksicht aufeinander, gemeinsam
etwas erarbeiten, Hektik raus – Ruhe rein

-         

Selbstwertstärkung durch Präsentation, sich
zeigen aber doch versteckt sein

-         

Jeder ist gleich wichtig, Wirkung durch
Alle

-         

Kreativität anregen

-         

Kennen lernen einer neuen Technik


Ziele der Jugendarbeit

: s.o.

 


Ziele der Schule

: s.o


Das Ergebnis

 

Ergebnisse für die Kinder: Wie wir den
unmittelbaren Reaktionen der Kinder und den Ergebnissen des
Fragebogens entnehmen können, hat das Projekt viel Spaß bereitet
und besonders die Präsentation des Gelernten auf der Bühne vor den
Eltern hat Eindruck hinterlassen.

 


Ergebnisse für Schule

: s.u.


Ergebnisse für Jugendarbeit

: s.u.


Weiterführende Überlegungen, Aktionen

:

Da dieses Projekt erfolgreich für alle war und
auch allen Spaß bereitet hat wird es für andere Klassen
vorgeschlagen. Wir sehen unsere Ziele erreicht.


Bewertung:

Was war gut?

Was war schlecht?

Evaluationsbogen für TeilnehmerInnen unter

Dokumentation intern im Kulturfenster/in der Schule...

 

Projektträger
Kulturfenster Heidelberg e.V.
Kirchstraße 16
69115 Heidelberg
Deutschland
Telefon: 
06221/1374860
Fax: 
06221/1374879
Themenfeld
Themenfeld: 
Region, Partner
Infos
Zuletzt geändert: 
22.03.2016 - 16:08
Inhaltstyp: 
projekt
Beitrag Id: 
251075