Wir wollen, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene in einer Ausstellung darstellen, was für sie ganz persönlich Gewalt ist. Durch die ganz individuelle Darstellung von Gewalt werden besonders die einzelnen Facetten von Gewalt dargestellt. Gleichzeitig kann eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema erfolgen. Somit wird erreicht, dass dieses wichtige Thema bei den Beteiligten nicht an der Oberfläche hängen bleibt. Der erstellte Ausstellungskatalog soll auch anderen Einrichtungen ermöglichen, eine Gewaltdiskussion, auch mit persönlichen Blickwinkeln, anzuregen. Gleichzeitig dient eine individuelle Auseinandersetzung mit dem Thema der Gewaltprävention. Durch verschiedene Darstellungsformen werden die positiven Ressourcen der Jugendlichen in den Vordergrund gestellt, so stellt beispielsweise eine Gruppe von Jugendlichen in einer Theater-AG das Thema "Gewalt" dar.