19. Karlsruher Tagung für Archivpädagogik

19. Karlsruher Tagung für Archivpädagogik

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1918 – Demokratischer Aufbruch? Die Weimarer Republik in Archiv und Schule

1918 ist Epochenjahr, denn nicht nur der Erste Weltkrieg wurde beendet, sondern am 9. November 1918 wurde auch die Republik ausgerufen: Die Geburtsstunde der parlamentarischen Demokratie in Deutschland. Die Weimarer Republik stand vor schwierigen politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Herausforderungen. Die Beschäftigung mit diesen Transformationsprozessen ermöglicht Schülerinnen und Schülern die Reflexion und die Bewertung dieses Ringens um die Demokratie.

Gerade auf regionaler Ebene lassen sich die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse und Umbrüche besonders gut veranschaulichen und differenzierter darstellen. Schülerinnen und Schüler können durch die Beschäftigung mit historischen Dokumenten und Archivquellen sowohl die Weimarer Republik als Teil der Demokratiegeschichte und als Vorläuferin der heutigen Bundesrepublik einordnen, als auch über die Gründe für das Scheitern der Weimarer Republik reflektieren.

Auf der 19. Karlsruher Tagung für Archivpädagogik am13. April 2018 von 10 bis 16 Uhr werden Quellen zur Orts- und Regionalgeschichte präsentiert und pädagogische Konzepte und Ideen zur historischen Bildung diskutiert. Ziel ist es, Vorschläge und Impulse für eine Spurensuche und Auseinandersetzung  der Schülerinnen und Schüler mit der ersten deutschen Demokratie zu geben.

Weitere Informationen unter https://www.landesarchiv-bw.de/web/62508.

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Veröffentlicht ab: 
13.02.2018
Veröffentlicht bis: 
15.02.2019
Zuletzt geändert: 
16.02.2018 - 12:58
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